Wer Ahlen
liebt, macht
es besser.
FDP Ahlen

Über uns

Herzlich willkommen auf der Homepage unseres Verbandes!

Die FDP Ahlen ist seit Jahren aktiv in der politischen Landschaft der Stadt Ahlen tätig.
Wir setzen uns immer das Ziel neue Innovationen und Anstöße in die Politik der Stadt Ahlen einfließen zu lassen.
Seit jeher setzen wir uns dafür ein, dass in unserer Heimat keine Politik des Stillstands, sondern eine des Fortschritts herrscht.

Wenn Sie uns bei diesem Vorhaben unterstützen wollen, können Sie gerne eine Kleinigkeit spenden oder selbst Mitglied werden.
Sie können auf uns zählen denn:

Wer Ahlen liebt, macht es besser!

Unsere Positionen

Bildung

Wir streiten für die beste Bildung der Welt. Weil unsere Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt von Morgen vorbereitet werden müssen, hat Bildung für uns Priorität. Beginnen wollen wir mit Hygiene-Maßnahmen in den Schulen.

Digitalisierung

Ahlen muss zur Smart City in NRW werden. Es reicht nicht aus, dass wir unsere Schülerinnen und Schüler mit Tablets ausstatten. Wir wollen eine digitale Offensive in unserer Verwaltung. Wir wollen die Stadt zum digitalen Dienstleister machen, damit der Gang ins Bürgeramt verzichtbar wird.

Wirtschaft

Unsere Stadt lebt vom Mittelstand und den Hidden-Champions – unterstützen wir sie! Mit einem konsequenten Ausbau der digitalen Infrastruktur, schnellen Genehmigungsverfahren und einer starken Schullandschaft können wir die Grundlagen für die Arbeitsplätze von morgen schaffen.

Mobilität

Wir müssen umdenken und uns von alten Strukturen lösen. Ein attraktiver ÖPNV fährt öfter als nur ein Mal pro Stunde und bindet unsere Ortsteile vielfältig an. Wir brauchen kleinere und smarte Lösung, damit Taktung erhöhen können. Radwege und Parkplätze müssen mitgedacht werden – für Pendler und Erholungssuchende.

Steuern

Wir stehen für eine Politik, die rechnen kann. Wer das Motto „Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not.“ berücksichtigt, ist auch in Krisenzeiten handlungsfähig. Wir wollen ein effektives Controlling und regelmäßige Überprüfung von Einnahmen und Ausgaben. Dabei hat Entlastung der Bürgerinnen und Bürgern bei uns Vorrang vor neuen Ausgaben.

Kommunalwahl 13.09.2020

Wir treten auch dieses Jahr wieder mit einem starken Team zur Kommunalwahl an.

Liste Gemeinderatswahl

Listenplatz
1
Wahlkreis
07

Norbert Fleischer

Listenplatz
2
Wahlkreis
11
Listenplatz
3
Wahlkreis
13
Listenplatz
4
Wahlkreis
17
Listenplatz
5
Wahlkreis
02

Dr. Walter Ide

Listenplatz
6
Wahlkreis
08

Andreas Huesmann

Listenplatz
7
Wahlkreis
06
Listenplatz
8
Wahlkreis
15

Markus Bockholt

Listenplatz
9
Wahlkreis
19

Michael Beckamp

Listenplatz
10
Wahlkreis
21

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten

Hier finden Sie unsere letzten Facebook-Posts!

Erinnert ihr euch noch daran, was der "Pakt für Kinder und Familien" ist? ❔ Im vergangenen Jahr haben wir mit unserem Familienminister Joachim Stamp die Reform des Kinderbildungsgesetzes geschafft. Dadurch fließen pro Jahr 1,3 Milliarden Euro zusätzlichen in die frühkindliche Bildung und damit die Bildungschancen unserer Kleinsten.👧👶👦 Die Kindertagesstätten werden damit finanziell sicher aufgestellt., es gibt mehr Geld für Personal und die Ausbildungskapazitäten für Erzieherinnen und Erzieher werden ausgeweitet. Außerdem werden die Mittel für die Sprachförderung verdoppelt, denn Sprache ist der Schlüssel zum Bildungserfolg. Ein wichtiger Punkt ist auch die Kitaplatzausbaugarantie für Kommunen. Und mit einem weiteren beitragsfreien Jahr werden junge Familien entlastet. Unser familienpolitischer Sprecher @Marcelhafke spricht daher von einem Meilenstein für Familien. Trotz aller Herausforderungen durch Corona arbeiten wir unentwegt weiter an den besten Chancen für alle. #politik #ltnrw #fdp #nrw #politics #landtagnrw #nrwkoalition #liberal #nordrheinwestfalen #freiedemokraten #fdpltfnrw #fdpfraktionnrw #fdplandtagsfraktionnrw #fdpahlen #machsinahlen

Gestern lief im CinemAhlen als Vorpremiere der Film -Faking B u l l **** “ , mit einem tollen Bezug zu unsere Stadt Ahlen! Aber zuerst gab es eine Premiere der FDP Ahlen. Wir haben einen kleinen Spot zur Kommunalwahl gemacht. Wie gefällt euch der? Unbedingt mal wieder ins Kino gehen.

Kontakt

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Meldungen

Das Wahlprogramm der Ahlener FDP stellten am Mittwochabend vor: vorne v.l. Norbert Fleischer, Eric Fellmann, Thorsten Beiske; hinten v.l. Lars Jehne, Britta Tomsa, Carsten Westphal und Andrea Bartscher. (Peter Harke)

FDP: „Die Stadt Ahlen kann mehr“

WN Ausgabe vom 24.07.2020 - Peter Harke -

AHLEN Die Führung der Ahlener FDP geht nicht mehr davon aus, dass die Stadt noch vor der Kommunalwahl ei­nen neuen Baudezernenten bekommen wird. Das sei „utopisch“, glaubt der stellvertretende Ortsverbands- und Fraktionsvorsitzende Norbert Fleischer inzwischen. „Der Zug ist abgefahren.“ Auch Partei- und Fraktionschef Eric Fellmann macht aus seinem Unverständnis und seiner Verärgerung darüber, dass die Vorstellungstermine mit potenziellen Nachfolgern von Stadtbaurat An­dreas Mentz erst für Mitte August anberaumt worden sind, keinen Hehl. Es sei versäumt worden, die Gespräche noch vor den Sommerferien zu führen, dabei gebe es seines Wissens durchaus weitere „interessante Bewerber“, nachdem die Position Anfang Juni zum zweiten Mal ausgeschrieben worden war. Fellmann und Fleischer erwarten, dass die künftige Konstellation der Verwaltungsspitze – dazu gehört auch die Wiederbesetzung der zweiten Bei­ge­ordneten­stelle – den Rat in neuer Konstellation nach dem 13. September noch einmal beschäftigen wird.

Adressat der Kritik ist Dr. Alexander Berger, mit dessen Arbeit die Liberalen jedoch insgesamt zufrieden sind und dessen Kandidatur sie wie schon 2015 erneut unterstützen. Aber anders als vor fünf Jahren wird diesmal nicht nur der Bürgermeister gewählt, darum will die FDP im Wahlkampf vorrangig für die eigenen inhaltlichen Positionen und Ziele werben. Formuliert sind diese in einem am Mittwoch vorgestellten zehnseitigen „Wahlprogramm für die Industriestadt im Grünen“. Diesen Begriff, geprägt in den 1970er Jahren, wollen die Freien Demokraten mit neuem Leben, neuen Inhalten füllen. Dabei gehe es „nicht darum, nur noch mehr Bäume zu pflanzen“, betont Norbert Fleischer, sondern generell um das Erscheinungsbild der Stadt, das an manchen Stellen ei­nen ungepflegten, jedenfalls keinen besonders einladenden Eindruck mache. Dabei denkt der Vize-Parteichef unter anderem an die Ortseingangsstraßen. So schön der Sidney-Hinds-Park jetzt auch sei, die meisten Besucher kämen nicht mit dem Zug, sondern mit dem Auto nach Ahlen. Um dann zum Beispiel über die Nordstraße in die Innenstadt zu fahren, wo dringend etwas gegen Leerstände und die Verwahrlosung von Gebäuden unternommen werden müsse.

„Die Stadt Ahlen kann mehr“ – diese Feststellung beziehen die Liberalen auch auf die Bürgerfreundlichkeit der Verwaltung wie auf den Ausbau der Digitalisierung – Stichwort „Smart City“ – und den Bereich Klimaschutz und Mobilität. Der lokale ÖPNV sei nicht mehr zeitgemäß und müsse individueller gestaltet werden, heißt es im Wahlprogramm. Kleineren und flexibleren Bussen mit innovativer Antriebstechnik wie Wasserstoff gehöre die Zukunft. Zu diesem Thema kündigte Eric Fellmann für den 30. August eine Informationsveranstaltung mit dem FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Schäffer an. Um Hilfen für Unternehmen in der Corona-Krise soll es bei einem Treffen mit dem Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium, Christoph Dammermann am 7. Au­­gust in der Stadthalle gehen. Anmeldungen können über die komplett neu gestaltete In­ternetseite der Ahlener FDP erfolgen.

Neben den liberalen „Markenkernen“ Wirtschafts- und Bildungspolitik widmet sich das Wahlprogramm auch der Kultur und dem Tourismus. Wenn Ahlen den Anspruch, die „Kulturhauptstadt des Kreises“ zu sein, weiter erfüllen wolle, müsse das Konzept von Stadtfest und anderen Veranstaltungen wie dem „Pöttkesmarkt“ überdacht werden, sagt Norbert Fleischer. Auch die Gastronomie, die wie kaum eine andere Branche unter dem Lockdown gelitten habe, brauche Unterstützung.

Die hoffen auch er und Eric Fellmann, in der kommenden Ratsperiode durch Britta Tomsa, auf Platz drei der Reserveliste, zu bekommen. Denn, so Fleischer: „Wir haben noch viel mehr vor als das, was wir schon erreicht haben.“

FDP wählt Bürgermeisterkandidaten Dr. Berger

- Bericht aus den Westfälischen Nachrichten von Peter Harke -

FDP unterstützt erneute Kandidatur von Berger als Bürgermeister
Fellmann sicher: „Alex ist der Richtige“

Der Wahlkampf 2015 habe ihn „ein paar Haare gekostet“, erinnerte sich Eric Fellmann schmunzelnd. Aber dieses „Opfer“ hat sich aus seiner heutigen Sicht gelohnt. Die Zusammenarbeit mit Dr. Alexander Berger in den zurückliegenden fünf Jahren sei insgesamt „sehr fruchtbar“ gewesen, wenn man „auch mal unterschiedlicher Meinung gewesen“ sei und die FDP im Rat nicht jeder Verwaltungsvorlage zugestimmt habe. Doch für den Partei- und Fraktionsvorsitzenden steht außer Frage: „Alex ist der Richtige.“ Und darum sei Berger auch für die Wahl am 13. September wieder der „Wunschkandidat“ der Liberalen. Diese Aussage unterstrichen die Mitglieder des Ortsverbandes bei ihrer Wahlversammlung am Montagabend im kleinen Saal der Stadthalle mit einem makellosen Ergebnis: Einstimmig stellten sie sich hinter die erneute Kandidatur des parteilosen Amtsinhabers, der sich „herzlich“ für das Vertrauen bedankte.

„Wir leben in ungewöhnlichen Zeiten“, stellte Eric Fellmann bei der Begrüßung fest und entschuldigte sich dafür, dass es keine Getränke, nicht einmal Mineralwasser, gab, der Corona-Krise geschuldet. Deren Dauer und Ausmaß seien noch nicht abzusehen. „Aber jetzt in den Kopf in den Sand zu stecken, wäre das völlig falsche Signal“, kam der FDP-Chef auf die jüngst neu entfachte Diskussion über den „Bürgercampus“ zu sprechen und erteilte „populistischen“ Forderungen von FWG und Grünen, die Pläne wieder über den Haufen zu werfen, eine Absage. Fellmann erklärte: „Für mich ist es ein Muss, dieses Projekt durchzuziehen.“ Finanziell sei es eine „Riesennummer“, ja, aber gerade jetzt müsse die öffentliche Hand „antizyklisch investieren“, um die Wirtschaft zu stärken. Auch die Osttangente bezeichnete Fellmann in diesem Kontext als unverzichtbar für die weitere Entwicklung Ahlens als attraktiver Standort für Gewerbebetriebe. Die Ausweisung neuer Wohngebiete, nachhaltige Mobilitätskonzepte und den Ausbau der Digitalisierung nannte er als weitere Schwerpunktaufgaben der Kommunalpolitik in den nächsten Jahren.

Der Bürgermeister, vor wenigen Tagen 50 geworden, griff einige dieser Stichpunkte in seiner „Vorstellungsrede“ auf und zog eine positive Bilanz seiner bisherigen Amtszeit. Als Erfolg verbuchte Berger u.a. die Konsolidierung des städtischen Haushalts. „Wir haben gut gewirtschaftet“, stellte er fest, was die Stadt in die Lage versetze, weiter in den Ausbau der In­frastruktur und die Verbesserung der Lebensqualität zu investieren. Zum Beispiel in das digitale Schulnetz. Auf diesem Gebiet sei Ahlen „viel weiter als andere Kommunen“, wie auch beim Thema Klimaschutz. Radverkehrs- und Mobilitätskonzept mit dem Ausbau des Bahnhofs als Knotenpunkt seien in der Umsetzung auf gutem Weg. Verbesserungspotenzial sieht der Verwaltungschef noch bei der ÖPNV-Anbindung Ah­lens, wie durch eine Schnellbuslinie nach Münster. Und Vorhelm-Bahnhof dürfe „nicht nur so heißen“. Berger: „Da sollten auch wieder Züge halten.“ Die Osttangente, für ihn ebenso ein „Leuchtturmprojekt“, solle nach dem Willen der Verwaltung zügiger realisiert werden als ursprünglich geplant: „Das sollte in drei bis vier statt sieben oder acht Jahren zu schaffen sein.“ Die Umgehungsstraße werde weite Teile des Ahlener Ostens spürbar von Verkehr entlasten und zugleich Perspektiven für Neuansiedlungen auf dem ehemaligen Zechengelände schaffen. So würden „ökonomische und ökologische Vernunft“ in Einklang gebracht. Für Ahlen gab Berger das „strategische Ziel“ aus, bis 2030 eine ausgeglichene Klimabilanz vorweisen zu können.

Um das gesellschaftliche Klima in Deutschland macht sich der Bürgermeister derzeit hingegen etwas Sorgen. Er mahnte, „populistischen Hetzern“ und extremistischen Tendenzen von links oder rechts entschieden zu begegnen.

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Hellstraße 9
59229 Ahlen
Deutschland